KSBL
Branche:
Gesundheitswesen
Auftrag:
Corporate Design
Aus Design-Support wurde Projektleitung. Drei Standorte, verschiedene Zielgruppen, dutzende Kliniken – alles koordiniert. Design professionell, aber einladend.
Ausgangslage
Das KSBL brauchte eine neue Website. TYPO3 als System war gegeben – ein bewährtes Enterprise-CMS für komplexe Webauftritte. Eine andere Agentur übernahm die Programmierung. Was fehlte: Webdesign-Expertise.
Die zuständige Agentur hatte ihre Stärken bei der technischen Umsetzung, nicht beim visuellen Konzept. Das KSBL fragte an: Könnt ihr uns beim Design unterstützen? Konnten wir. Haben wir. Und als der Projektmanager ausfiel, sind wir von "User-Interface-Design" zu "Projektleitung" aufgestiegen. Als externe Partner.
Herausforderung
Drei Standorte (Liestal, Bruderholz, Laufen) – alle gleichwertig, aber klar unterscheidbar. Verschiedene Zielgruppen: Patienten suchen Notfall-Kontakte, zuweisende Ärzte brauchen Fachinformationen, Bewerber wollen Jobs, Journalisten suchen News. Eine Website für alle.
Dutzende Kliniken, Institute, Zentren – medizinisch hochspezialisiert, aber für Laien verständlich. Projektmanagement ohne Hierarchie: Abteilungen koordinieren, ohne Weisungsbefugnis zu haben. Ein Balanceakt zwischen Fachsprache und Verständlichkeit.
Resultat
Für das KSBL: Eine Website, die funktioniert. Design, das medizinisch professionell und für Patienten einladend aussieht, ohne kalt zu wirken. Projektmanagement, das lief – auch als es intern schwierig wurde.
Für uns: Ein Projekt, das aus "Macht mal Design" zu "Leitet mal das Projekt" wurde. Mehr Verantwortung als ursprünglich geplant. Für die Agentur: Ein externer Partner, der die Sprache spricht. Designs, die technisch Sinn machen. Manchmal startet man mit Design und landet beim Projektmanagement.