CMS-Migration — weg vom Legacy-System, hin zu etwas das mitdenkt

Pascal Widmer Technical Director

Ihr wisst selbst, was euch an eurem CMS nervt. Zu starre Struktur, zu wenig Community, zu hohe Wartungskosten. Es gibt einen Weg raus.

Was Legacy-CMS gemeinsam haben

Egal ob TYPO3, Neos, Joomla, Drupal oder ein anderes System aus den 2000ern: Sie alle wurden gebaut, bevor Headless-Architekturen existierten. Sie denken in Seiten und Templates, nicht in Inhalten und Schnittstellen.

Das bedeutet: Wenn euer Business wächst, wächst die Komplexität des CMS schneller.

Was ein Wechsel wirklich kostet — und was er bringt

Ein CMS-Wechsel ist eine Investition. Aber die Alternative — ein System weiterzubetreiben, das das Team bremst — kostet über Jahre mehr: in Entwicklungszeit, in Sicherheitsrisiken, in entgangenen Möglichkeiten.

Wir sagen euch ehrlich, ob ein Wechsel bei euch Sinn macht. Manchmal lautet die Antwort: noch nicht.

Womit wir heute bauen

Wir setzen auf Sanity.io und Payload als CMS, kombiniert mit SvelteKit im Frontend. Beide Systeme sind auf moderne Architekturen ausgelegt, werden von professionellen Teams entwickelt und skalieren mit eurem Business.

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