Neos-Agentur Zürich — wir haben es geliebt, und wir wissen warum wir gewechselt haben

Pascal Widmer Technical Director

Das Live-Editing von Neos ist bis heute das Beste, was wir gesehen haben. Wir haben es geliebt. Dann kamen die Updates.

Was Neos wirklich gut macht

Neos hat etwas geschafft, das kein anderes CMS so elegant gelöst hat: Live-Editing direkt in der Frontend-Ansicht. Kein Backend-Preview, kein Reload, kein Rätselraten. Das ist und bleibt ein Qualitätsmerkmal.

Für Frontend-Teams, die nahe am Design arbeiten wollen, war Neos ein Traum.

Das Composer-Problem

Neos lebt von Community-Extensions. Jonnitto-Headline, Newsletter-Tools, Rendering-Utilities — alles separat, alles gepflegt von einzelnen Personen in ihrer Freizeit.

Das Problem: Wenn eine einzige Extension ihre Dependencies nicht auf die neue Neos-Version aktualisiert hat, kann das ganze System nicht aktualisiert werden. Manchmal wartet man ein Jahr. Manchmal länger. Manchmal muss man die Extension selbst forken und weiterentwickeln — was nicht Sinn der Sache ist.

Wir haben das erlebt. Mehr als einmal.

Was wir heute stattdessen bauen

Wir nutzen Sanity.io und Payload — Systeme, die von grossen Teams aktiv entwickelt werden, weil es ihr Geschäftsmodell ist. Updates kommen. Abhängigkeiten werden gepflegt. Das Ökosystem wächst.

Das Live-Editing fehlt uns manchmal. Aber die Sicherheit, dass ein Update nicht drei Monate Arbeit auslöst, vermissen wir nicht.

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