WordPress-Agentur Zürich — wenn WordPress an seine Grenzen stösst
Fast die Hälfte des Internets läuft auf WordPress. Es funktioniert — bis es nicht mehr funktioniert. Dann gibt es bessere Optionen.
Was WordPress richtig macht
WordPress hat das Web demokratisiert. Millionen von Sites, Millionen von Redakteuren, ein riesiges Plugin-Ökosystem. Es gibt einen Grund, warum es so verbreitet ist: Es funktioniert, und man kommt schnell zu einem Ergebnis.
Wann WordPress zur Belastung wird
Das Plugin-Ökosystem ist Stärke und Schwäche zugleich. Mit jedem Plugin kommt eine neue Abhängigkeit, ein neues Update-Risiko, ein neuer potenzieller Konflikt. Security-Updates werden zur Dauerbeschäftigung. Performance-Optimierung wird zum Flickenteppich.
Wer wächst, merkt es zuerst am Ladeverhalten. Dann an den Kosten für Hosting und Wartung. Dann an den Grenzen des Editors.
Was stattdessen möglich ist
Wenn WordPress an seine Grenzen stösst, ist das keine Niederlage — es ist der Moment, an dem eine echte Lösung möglich wird. Wir haben einen WordPress-Kunden wegen SEO-Optimierung kennengelernt. Er bekommt jetzt die vierte Überarbeitung seiner Site — mit Payload und SvelteKit. Nix WordPress mehr.
Häufige Fragen zum CMS-Wechsel
Unsere WordPress-Site wird immer langsamer – lohnt sich ein Wechsel wirklich?
Kommt drauf an. Manchmal hilft besseres Hosting. Wenn die Site plugin-lastig ist und ihr unter SEO-Druck steht, ist der Wechsel oft günstiger als das ewige Flicken.
Was kostet ein CMS-Wechsel?
Ein einfacher Wechsel beginnt ab CHF 7'500.–. Mit Design-Überarbeitung liegst du typischerweise bei CHF 15'000.– bis CHF 30'000.–.
Verliere ich meine Google-Rankings beim Wechsel?
Nur wenn der Wechsel schlecht gemacht wird. Mit korrekten Redirects und SEO-Begleitung sind Verluste minimal und vorübergehend.
Was passiert mit meinen bestehenden Inhalten beim Wechsel?
Inhalte werden strukturiert exportiert und ins neue System importiert. In den meisten Fällen übernehmen wir die Migration vollständig.
Kann ich nach dem Wechsel selbst Inhalte pflegen?
Ja – und meistens deutlich bequemer als vorher. Wir setzen auf Sanity.io oder Payload: ohne Composer, ohne Cache leeren, ohne Nervosität.